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DAS JAHR IST VORBEI

tja, und schon wieder ist ein jahr vorbei.es gab viele schöne momente für mich und viele verdammt bittere.mal abgesehen von den ganzen katastrophen und dem ganzen polit-spektaktel in und außerhalb berlin war 2005 auch sonst ein interessantes jahr.

das waren meine HIGHLIGHTS 2005:
- am 26.01.2005 war ich mit einem freund auf dem green day-konzert in der düsseldorfer philipshalle. sie gehören für mich mit the offspring (bei denen ich 2004 auf einem konzert war) einfach zu der besten band der welt - schade das sie sich so sehr dem kommerz verschrieben haben
- die tour de france 2005 hab ich live gesehen, dazu die letzte etappe des siebenmaligen tour-siegers lance armstrong (die alte doper-sau... )
- in den osterferien war ich bei england vs. nordirland (4:0) im legendären old trafford in manchester - einfach nur geil (btw..:thx to margaret, maurice, lynn and nigel ;-))
- im mai mach ich mit meinem vadder und noch einem jungen mein erstes längeres vfl-auswärtsspiel - gegen bayern münchen!es ist zudem das vorletzte match im münchener olympiastadion - und trotz einer bösen 1:3-klatsche war es ein einmaliges erlebnis
- im juni besuche ich mit zwei freunden ein nachholkonzert der toten hosen in den dortmunder westfalenhalle - über zwei stunden ekstase...einfach nur geil
- am 11.11. in köln - nicht für karneval (ich hasse karneval) sondern für ein buchstäblich affengeiles konzert der arctic monkeys im underground, die jungs hams verdammt drauf: 45 minuten rock*n*roll pur , sehr geil
31.12.05 19:22


Guten Tach!

ja hallo erstmal...
ich bin der l?nd und komme aus der wundersch?nen ruhrpottmetropole BOCHUM !einige kennen mich vielleicht schon, die anderen werden mich bald kennenlernen... ;-) .meine hobbys sind fussek zocken, ins (ruhr)stadion gehen (bochum rulez!!), kacke labern, lesen (nix geht ?ber david baldacci, stephen king & tom clancy) und geile musik h?ren (the offspring, green day, social distortion, arctic monkeys, stereophonics, gorillaz, daft punk, a perfect circle, mando diao, manu chao & radio bemba sound system, rhcp und viele mehr).ich bin ?brigens fussball-fanatiker und gl?hender anh?nger des vfl bochum.bin grad inna zw?lften jgs. des schiller- und ruhr-gymnasiums witten (im ?brigen die grottigste stadt hier in der n?he) und wens interessiert, als lk hab ich englisch und erdkunde.die site wird erstmal so provisorisch aufgebaut bleiben, bis ich mir mal die zeit nehme dat ganze umzugestalten....sie soll haupts?chlich dem zweck dienen lollige artikel oder bemerkenswerte sites aus den unendlichen tiefen des webs rauszustellen, ab und an will ich dann auch mal wat neues von mir erz?hlen (w?r dann praktisch so ne art selbstbesch?ftigungstherapie in tagebuchform, ich wei? dat das hier eh kaum jemand lesen wird .oki, dat sollz dann ertsmal gewesen sein, bis dat n?xte ma denn, nech...t?ssi
10.9.05 15:47


Osama in Ami-Land

Der weltweit gesuchte Terroristenf?hrer Osama bin Laden kennt die USA nach Angaben eines fr?heren Freundes besser als bislang bekannt.
Als junger Mann sei Bin Laden um das Jahr 1978 herum mit seiner Frau und seinem ?ltesten Sohn in die USA gereist, sagte der ehemalige Bin-Laden-Freund Chaled Batarfi dem US-Magazin ?New Yorker?.

Der Besuch habe Bin Laden sehr irritiert, erinnerte sich der saudiarabische Journalist. Besonders die neugierigen Blicke auf seine verschleierte Frau h?tten den USA-Reisenden ver?rgert. Nach seiner R?ckkehr habe er erz?hlt, dass Passagiere in einem US-Flugzeug sogar Fotos von seiner Frau geschossen h?tten. Er habe sich gef?hlt ?wie in einer Show?.

Keine Akten, Osama zu unwichtig?

Batarfi zufolge hatte sich Bin Laden zu der Reise entschlossen, um seinen kranken Sohn in den USA medizinisch behandeln zu lassen. Die Reise fand statt, bevor sich Bin Laden in Afghanistan den islamistischen Mudschahedin anschloss und das Terrornetzwerk El Kaida gr?ndete. Vertreter von US-Regierung und Geheimdiensten konnten laut ?New Yorker? nicht best?tigen, dass Bin Laden schon einmal in den USA war. Es l?gen keine Akten mehr dar?ber vor.

gefunden bei: http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=22202&DDI=3303
31.12.05 18:49


Maradona: Bush = Bullshit

So kennt man Diego Maradona eigentlich nicht. Der Weltmeister von 1986 hat den US-amerikanischen Pr?sidenten George W. Bush im Rahmen einer Protestaktion im argentinischen Mar del Plata aufs Sch?rfste angegriffen und Bush als "menschlichen M?ll" abgestempelt. Maradona reiste in einem Zug voller Demonstranten in das argentinische Seebad und trug dabei wechselweise T-Shirts mit Aufschriften wie "M?rder" und "Stop Bush".

"Lasst uns Bush loswerden"

Bei der Abschluss-Veranstaltung im Stadion verk?ndete Maradona unter dem Jubel von 40.000 Zuschauern: "Lasst uns Bush loswerden." Zuvor hatte der 45-J?hrige in einem Interview mit der franz?sischen Nachrichtenagentur AFP zu drastischeren Ausdr?cken gegriffen: "Ich bin stolz, ein Argentinier zu sein, der mit diesem Zug fahren kann, um gegen den menschlichen M?ll zu protestieren, der Bush ist. Wenn wir unsere Kr?fte vereinen, k?nnen wir zeigen, dass wir "Nein" sagen."

gefunden bei: http://focus.msn.de/sport/news?id=206085&oid=2155&DDI=3305
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na ja, el pibe de oro hat zwar nicht unrecht, allerdings sollte er sich imho mal schon zur?ckhalten . wer f?r ein freundschaftsspiel zu einem wohlt?tigen zweck 200.000 euro verlangt, ein freund von fidel castro und drogenabh?ngig ist bzw. war sollte sich erstmal an die eigene nase packen bevor er andere als menschlichen m?ll bezeichnet.
31.12.05 18:55


Sir Alfred Live!

mensch leude, was für n monat...nikolaus, weihnachten und jetzt auch noch silvester ...am elften september hab ich hier die unglaubliche story von sir alfred mehran reingestellt, einem staatenlosen, iranischen flüchtling der seit 16 jahren auf dem pariser airport charles de gaulle lebt. als ich jetzt nach den weihnachstfeiertagen meine verwandten in frankreich besuchen wollte und mein vater und ich leider frühzeitig abreisen mussten weil meine oma schwer krank wurde, sind wir nach dem check-in am cdg zufällig auf sir alfred gestoßen. er lebt tatsächlich in terminal 1 auf einer roten couch umgeben von etlichen fedEx-boxen, trollys und einem kleinen, runden wohnzimmertisch. leider hat er gerade gepennt, also sind wir ein paar mal an ihm vorbeigegangen weil wir gar nicht so sicher waren, dass er das überhaupt war. als wir dann in der apotheke nebenan fragten ob er das wirklich sei und sie uns das dort bestätigten, warn wir schon ein bisschen baff...ehrlich gesagt hab ich gedacht, dass er 24/7 von journalisten und einer horde touristen umgeben sei, aber er schlief da seelenruhig und alleine wie irgendein penner (is nicht abwertend gemeint, aber der mann hat mit seiner geschichte schon ein paar hunderttausend euro gemacht).als wir dann gehen wollten, haben wir nur noch kurz gesehen wie er sich umgezogen hat...war schon irgendwie lustig

sir alfred bot steven spielberg übrigens die vorlage für den film *terminal* in dem tom hanks (den er auch schon getroffen hat) und catherine zeta-jones die hauptrollen spielen und verfasste einige seiner tagebucheinträge in dem buch *der terminal mann*
31.12.05 18:42


Gegen das Gesetz des Schweigens

Sechs Frauen gegen die IRA

Am 5. Mai 2005 wird in Gro?britannien und auch in Nordirland gew?hlt. Dort haben die Menschen wenig Hoffnung, dass sie damit am Terror in ihrem Land etwas ?ndern k?nnten. Aber sechs mutige Frauen brechen das Gesetz des Schweigens und fordern die IRA heraus.
Robert McCartney, ein Katholik, der von Katholiken get?tet wurde, liegt auf einem katholischen Friedhof am Rande von Belfast. Robert McCartney war Gabelstaplerfahrer. Er hatte immer Sinn Fein immer gew?hlt, den politischen Arm der IRA. Er war 33, als er am 30. Januar 2005 erschlagen, aufgeschlitzt und ermordet wurde im Zentrum von Belfast.

Internationale Hilfe
Es soll Streit gegeben haben in der Bar, ein Grund ist nicht bekannt. Es gibt 70 Zeugen, doch keiner meldet sich mit brauchbaren Hinweisen: keine Gest?ndnisse und deshalb keine Verhaftungen. Das IRA-Gesetz des Schweigens funktioniert noch immer. Zur?ck blieben seine Verlobte Bridgeen Hagan und seine f?nf Schwestern. Sie alle k?mpfen gemeinsam um Gerechtigkeit und brauchen auch internationale R?ckendeckung. Jetzt hoffen sie auf Unterst?tzung des Friedensnobelpreistr?gers Nelson Mandela. Sie alle haben ein einziges Ziel: die M?rder Roberts vor Gericht zu bringen. Und sie erfahren jeden Tag, wie schwer das ist.

Die sechs Frauen treffen sich Tag f?r Tag im Haus von Paula McCartney im katholischen Viertel Short Strand, um ihre Kampagne zu organisieren. Diese hat ihnen zahllose Fernsehauftritte, auch in den USA, und einen Besuch im Wei?en Haus bei George W. Bush gebracht! Sie sprachen mit Senatoren und Kongress-Abgeordneten, die viel Einfluss in Irland haben. Sie waren in Br?ssel. Aber sie arbeiten auch au?erhalb der Scheinwerfen mit Parteien und Menschenrechtsorganisationen zusammen.

Bedr?ckender Alltag
Und sie halten zusammen, und sie halten sich gegenseitig, die sechs starken Frauen von Belfast. Sie brauchen auch Kraft f?r die ganz allt?glichen Dinge, sechs M?tter, die sich um insgesamt 19 Kinder k?mmern m?ssen. "Was immer ihr sagt, sagt nichts", steht an einer Mauer. Ein drohender Hinweis an m?gliche Zeugen, aber vor allem eine Drohung an die McCartneys. So war Bridgeen und Roberts vierj?hriger Sohn Conlean wochenlang nicht im Kindergarten. Ende Mai versucht er es zum ersten Mal wieder, erfolglos. ?berall haben ihn die Blicke jener Kinder verfolgt, deren V?ter zu den Mordverd?chtigen geh?ren.

Bridgeen macht keinen Schritt alleine und immer wieder treffen sie und die Schwestern auf Drohung, Einsch?chterung und Verleumdung - und auf den IRA-Mann, der den Mordbefehl gab und der weiter in Freiheit ist. Aber sie machen weiter, so Paula: "Nat?rlich ist das bedr?ckend und das w?hlt uns tagelang auf. Aber man muss das ?berwinden und mit der wichtigsten Aufgabe weitermachen, damit der Kampf weitergeht und diese Leute vor Gericht kommen."

Gerechtigkeit statt Rache
Ein Kampf, der mitten im nordirischen Wahlkampf stattfindet. Viele warme Worte hat ihnen Sinn-Fein-Pr?sident Gerry Adams gesagt und einige Mitglieder ausgeschlossen. Aber wirklich geschehen ist nichts. Und auch das IRA-Angebot, die Schuldigen zu erschie?en, haben die McCartneys als Falle erkannt und zur?ckgewiesen. Und deshalb sind sie auch selbst nicht in die Politik gegangen. F?r Paula ist klar: "Es ist kein Kampf von uns Frauen gegen die M?nner von Sinn Fein und der IRA. Es ist einfach nur ein Kampf gegen die M?rder von Robert. Aber um an diese Leute heranzukommen, m?ssen wir uns leider mit der IRA und mit Sinn Fein auseinander setzen."

Die sechs Frauen leben zwischen Alltag und Albtraum, zwischen Kraft und Verzweiflung. Sie wissen, dass es noch ein schwerer Weg ist bis zum Tag der Gerechtigkeit. Denn Rache wollen sie nicht. Und sie wissen auch, dass da noch viele Tage der Trauer sein werden. "Ich wei? nicht, wie es weitergehen soll; wie ich weiterleben soll ohne ihn", sagt Bridgeen Hagen. "Aber er w?re bestimmt stolz darauf, dass wir weiter k?mpfen." So stolz wie viele Menschen in Nordirland, die den Terror satt haben.

12.10.05 14:56


You'll never sing alone

Im Mutterland des Fu?balls ist vieles anders. Autoverkehr, Essen - und unter anderem auch die Sangesfreudigkeit der Stadionbesucher. Gottseidank vertrauen die Briten bei ihren Darbietungen nicht nur auf Stimmkraft. Die Fans auf der Insel sind auch noch einfallsreich.

Deutschland - Land der Dichter, Denker und M?nnergesangsvereine. Wohlig schunkelnd schmettert der deutsche Mann seine Lieder und ist gl?cklich dabei. Ganz anders dagegen die Briten. Der britische Mann singt nicht, au?er es handelt sich um Tom Jones, Engelbert Humperdinck oder Rod Stewart. Es gibt aber ein Biotop, in welchem die Sangeskunst des britischen Mannes dem seines kontinentalen Gegenst?cks ?berlegen ist - beim Fu?ball.

Wer jemals bei einem Spiel in einem ausverkauften britischen Stadion war, wird dies best?tigen k?nnen. Nichts, aber auch gar nichts klingt wie ein britischer Ground. Sogar aus der Konserve l?sst einem das noch wohlige Schauer ?ber den R?cken laufen. Einfach "Three Lions" (vulgo: "Football's Coming Home") von den Lightning Seeds in den CD-Spieler einlegen, Augen zumachen und das Intro genie?en.

Liverpooler Fans: Opfer von Schm?hges?ngen
Die Lieder, die die Fans der britischen Vereine singen, sind nicht immer wahnsinnig melodisch und sehr h?ufig politisch unkorrekt. Sie bestimmen aber die Atmosph?re beim Spiel und zu einem Teil auch den Stellenwert des Vereins in der Hierarchie der verschiedenen Clubs. Der Kommentar "Shit fans, no songs" fasst das sch?n zusammen. Und die Lieder sind zum Teil einfach sehr komisch - finden zumindest mehrere Millionen M?nner auf der Insel.

Es ist geradezu unglaublich, wie kreativ manche Fangruppen sind, um ihren Verein und einzelne Spieler zu feiern. Ein Beispiel. Bobby Zamora, derzeit bei West Ham United, st?rmte fr?her f?r Brighton and Hove Albion. Deren Fans feierten ihn mit "When the ball hits the goal, it's not Shearer nor Cole, that's Zamora", das Ganze zur Meldodie von Dean Martins Klassiker "That's Amore". Auf ein solches Liebesbekenntnis wartete man in deutschen Stadien bislang vergeblich.

Auch ein deutscher Spieler wurde schon von den Fans mit einem eigenen Lied geehrt. Aus dem Mary-Poppins-Hit "Chim Chiminee" machten die Fans von Tottenham Hotspur "Chim Chiminee, Chim Chiminee, Chim Chim Chiroo, Jurgen was a German but now he's a Jew". Gemeint war der heutige Bundestrainer und ehemalige Spurs-Spieler J?rgen Klinsmann. Wegen der starken j?dischen Community bei Tottenham bezeichnen sich die Anh?nger des Londoner Clubs als "Jew" oder "Yid". Letzteres ist die Abk?rzung f?r "Yiddish".

ZUR PERSON

Volker Gulde, 36, lebt seit vier Jahren im Vereinigten K?nigreich und arbeitet f?r das Londoner B?ro einer bekannten Rating-Agentur. Von 2001 bis 2004 war der Rechtsanwalt und Betriebswirt als DAAD-Hochschullektor an der University of Strathclyde in Glasgow. Gulde ist Fan des VfB Stuttgart, schw?rmt aber auch f?r Tottenham, Galway und Celtic. Sein Traum ist ein WM-Finale zwischen Deutschland und Schottland.

Die Sympathiebekundungen f?r Uwe R?sler in dessen Zeit beim FC Southampton sind hingegen mit gro?er Zur?ckhaltung zu genie?en. "Rosler's dad's a german, he wears a german hat, he dropped a bomb on Fratton, and we love him just for that." Fratton Park ist das Stadion der Lokalrivalen Pourtsmouth. Hmmh. Ber?hmte Fans sind ebenfalls ein willkommener Anlass, ein neues Lied zu schaffen. "Osama, ooh ooh, Osama, ooh ooh, he supports the Arsenal, he's hiding near Kabul." Bin Laden war in seiner Jugend ein Anh?nger der "Gunners", wie Arsenal auch genannt wird.

Feiern ist eine Seite der Medaille, die Beschimpfung anderer Clubs und ihrer Spieler die andere. So f?hrte das landesweit gepflegte Vorurteil, die Menschen aus Liverpool ("Scouses") w?rden alles klauen, was nicht niet- und nagelfest ist, zu einer ganz speziellen Version des DJ-?tzi-Hits "Hey Baby". Gerne wurde und wird intoniert: "Hey, Scouse, ooh, aah, I want to know, where's my video." Noch deftiger geriet das Bashing des ehemaligen Liverpooler St?rmers Wayne Rooney, der fr?her f?r den FC Everton kickte und inzwischen bei Manchester United unter Vertrag steht: "He's fat, he's Scouse, he's probably robbed your house - Rooney, Rooney."
9.10.05 18:21


Viermal scheintot

97-j?hrige Kolumbianerin zum vierten Mal irrt?mlich f?r tot erkl?rt
Alte Dame ist wieder wohlauf und will 100 Jahre alt werden
Bogota - Schon zum vierten Mal ist eine 97-j?hrige Kolumbianerin am Donnerstag offiziell f?r tot erkl?rt worden - und ist nach nach eigenen Angaben weiter wohlauf. "Es ging mir nicht so gut, weil ich krank war, aber jetzt geht es schon besser", versicherte Do?a Ramona aus dem nordkolumbianischen Ort Sabanal am Freitag. Der Arzt Jorge Curi hatte bei ihr keine Lebenszeichen mehr feststellen k?nnen, nachdem sie in ein diabetisches Koma gefallen war. Wenige Minuten nachdem er ihren Totenschein ausgestellt hatte, habe sich die Frau in ihrem Bett aufgerichtet, berichtete der Mediziner.
7.10.05 19:00


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